Bloodlust

Liebe Bloodlusters, Lange haben wir daran gearbeitet, manchmal sogar die halbe Nacht durch doch jetzt ist unser neues Zuhause endlich bezugsbereit! Tretet ein in unser neues Bloodlust: http://bloodlust-twilight.xobor.de/ Nun liegt es an euch <3
 
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 Schreibprobe für Prue Chandler

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BeitragThema: Schreibprobe für Prue Chandler   Mo Feb 19, 2018 5:26 pm

Du sitzt in einem Café und arbeitest gerade an deinem neuen Buch. Ein klingeln ertönt, ein zeichnen das jemand das Café betreten hat. Anfangs interessiert dich dies nicht, doch als du diese Stimme hörst musst du einfach aufschauen und da erblickst du ihn zum ersten mal, Kasimir Garcia.

Was denkt und fuehlt Prue? Was tut sie und wie reagiert sie?

Viel Spaß

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Prue Chandler

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Anzahl der Beiträge : 24
Anmeldedatum : 19.02.18
Alter : 19

BeitragThema: Re: Schreibprobe für Prue Chandler   Di Feb 20, 2018 11:58 pm

Als ich an diesem Morgen aufwachte, wusste ich dieser Tag würde grauenhaft werden.
Ich war über das Kabel meines Föhns gestolpert, auf dem Weg ins Badezimmer.
Tollpatschig wie ich war, schnitt ich mir mit meinem Rasier in mein rechtes Bein, so tief das ich es eigenhändig verbinden musste.
Als würde dieser Tag nicht schon  schlimm genug laufen, verbrannte ich mich an der Pfanne in der ich mein Frühstück zubereitete und als ich das Essen endlich auf dem Teller hatte, stolperte ich erneut, diesmal wie üblich über meine eigenen Füsse und liess mein Frühstück auf den Boden fallen um mich selbst aufzufangen.
Ganz toll. Besser konnte dieser Tag gar nicht werden.
Frustriert lief ich durch die Strassen von Seattle und entschied mich wenigstens einen Kaffee an einem der kleinen Stände die an der Strassenseite standen zu besorgen.
Kaum hatte ich einen Schluck davon genommen, rempelte mich ein Anzugträger an doch anstatt den Kaffe auf seinem Anzug zu verschütten, schüttete ich ihn über meine weisse Bluse.
Versuch einfach, dass Beste draus zu machen... dachte ich mir als ich mit zerstörter Bluse in das riesige Gebäude ging, in dem ich mein Vorstellungsgespräch hatte.
Es war ein absoluter Reinfall. Das Gespräch entpuppte sich als ein einfaches kennenlernen doch nach nicht einmal fünf minuten erklärte mir der Geschäftsführer, dass er meine Rolle schon längst besetzt hatte und es ihm einfach nur darum ging, mich kennen zu lernen.
Zu dem war er ein Perversling. Er liess die Tür schliessen nach dem ich eingetreten war, flirtete ununterbrochen mit mir und als ich endlich gehen konnte, streichelte er mir sogar über meine untere Hüfte und sagte mir das ich jederzeit wiederkommen konnte falls es mir beliebte.
Es war alles andere als seriös. Noch frustrierter als an diesem Morgen stapfte ich durch das nun verregnete Seattle. Natürlich hatte ich einen Schirm vergessen.
Tropfend nass und den Tränen nahe lief ich die Strassen entlang und als ob es nicht noch schlimmer kommen könnte, fuhr ein schwerer Lastwagen an mir vorbei und durch eine riesige Pfütze.
Das schlammige Wasser spritzte in alle Richtungen, vor allem in meine. Nun war ich nicht nur drecking sondern ich triefte vor Wasser.
"ERNSTHAFT?!" schrie ich durch die laute Stadt. Hatte mich denn jeder verlassen, der mir gut wollte?
Mit einem verzweifelten Handgriff versuchte ich meine Aktentasche zu beschützen, in der sich mein Laptop befand.
Es dauerte eine Weile bis ich endlich an meinem lieblings Cafe ankam. Das Cafe, in dem meine beste Freundin Becca arbeitete.
"Oh, Prue. Du bist ja ganz nass." stellte sie das offensichtliche fest und lief in einer der Hinterräume um mir ein Handtuch zu besorgen, während ich mich an einem der Tische niederliess.
Ich zog mein Laptop aus meiner Tasche und legte ihn vor mir auf den kleinen, runden Tisch der aus dunklem Holz gebaut war.
Das ganze Cafe war eher antique gebaut, was mir sehr gut gefiel.
"Scheisse!" fluchte ich als ich meinen Laptop betrachtete. Er war komplett nass.
Meine beste Freundin brachte mir das Handtuch, mit dem ich zuerst mein Baby trocken rieb, bevor ich mich grob abtrocknete und versuchte, meine Haare halbwegs trocken zu rubbeln.
"Wie ist dein Vorstellungsgespräch gelaufen?" fragte Becca vorsichtig nach doch ich schüttelte nur den Kopf.
"Frag nicht..." murmelte ich und startete meinen Computer, in der Hoffnung er funktionierte noch.
Einen neuen konnte ich mir beim besten Willen nicht leisten. Mit einem bemitleidenswerten Lächeln sah die Blondine mich an, streichelte mir kurz über den Arm und zückte ihren Kugelschreiber und einen kleinen Block.
"Was kann ich dir bringen?" fragte sie höflich nach doch sie wusste genauso gut wie ich das ich wie jeden Tag einen Kaffee Mocca mit Sahne bestellen würde.
Meine grösste Sünde. Ich war Vegetarierin und ernährte mich sehr gesund doch dies war etwas, dass ich mir jedes Mal gönnte.
Vielleicht würde es meine Stimmung ein wenig heben.
"Das selbe wie immer." bestellte ich und mühte mir ein freundliches Lächeln ab, dass meine Augen nicht erreichte bevor ich meinen Blick auf meinen Laptop richtete und Becca mit meiner üblichen Bestellung davon lief.
Gott sei dank. Wenigstens funktionierte der Computer noch. Hätte er sein Ende erreicht, hätte ich mein komplettes Buch so kurz vor der Fertigstellung verloren.
Mit einem Seufzen und ein letztes Rubbeln mit dem Handtuch durch meine Haare, setzte ich mich an mein beinahe vollendetes Buch und begann zu schreiben.
Becca servierte mir meinen Mocca und ich bedankte mich, bevor ich aus dem Fenster hinausstarrte und versuchte meine Gedanken zu ordnen.
Vor meinem inneren Auge erhoben sich farbenfrohe Bilder aus dem Nichts und ich liess meiner Fantasie freien Lauf.
Und dann begann ich zu schreiben. Zeit war schon immer belanglos sobald ich begonnen hatte zu schreiben. Wenn ich eines wirklich gut konnte, dann das.
Natürlich verlor ich auch heute jegliches Zeitgefühl und sah niemals, nicht ein einziges Mal auf wann immer es klingelte und ein neuer Kunde hereinkam oder ging.
Auch dieses Mal interessierte mich ein neuer Kunde herzlich wenig. Es brachte mich nicht dazu aufzusehen denn ich war viel zu sehr in mein Buch vertieft.
Und dann hörte ich etwas, dass ich womöglich gar nicht bemerkt hätte, würde es nicht klingen als hätte irgend ein Engel zu mir gesprochen und das obwohl ich definitiv nicht an so etwas glaubte.
Sofort sah ich auf und beobachtete den Mann....nein...es war kein Mann. Er war viel zu schön um ein einfacher Mann zu sein.
Er stand am Thresen und unterhielt sich mit Becca. Da ich an der Seite sass, konnte ich einen Blick auf sein Gesicht erhaschen.
Seine perfekten, weissen Zähne als er lachte, seine Grübchen, diese perfekte, beinahe Mamor artige Haut. Er strahlte eine Ruhe aus die mindestens genauso verzehrend war wie sein Charm.
Doch was war das? Ein Gendeffekt? Seine Augen waren keine der üblichen Farben. Sie waren viel eher gold. Nein, nicht gold.
Kein hartes, festes gold. Eher honigfarben. Beinahe wie flüssiges gold.
Kurz sah diese perfekte Kreatur zu mir hinüber und ich konnte mein Herz fühlen, wie es beinahe aus meiner Brust sprang.
Meine Augen verharrten auf seinem perfekten Gesicht und für einen Moment hatte ich vergessen wie das atmen funktionierte.
Als ich mich wieder halbwegs gefangen hatte, schaute ich so schnell es ging wieder auf meinen Laptop hinunter und atmete ein paar Mal tief durch, beinahe nach Luft schnappend.
Wer war er? Und warum war er so... perfekt? Ich wusste nicht wie man ihn sonst hätte beschreiben können.


//Sorry....ist wohl ein bisschen ausgeartet xD
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BeitragThema: Re: Schreibprobe für Prue Chandler   Mi Feb 21, 2018 6:55 am

Wow *^*eine sehr schöne schreibprobe
Mein WoB hast du aufjedenfall

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BeitragThema: Re: Schreibprobe für Prue Chandler   

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Schreibprobe für Prue Chandler
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