Bloodlust

Liebe Bloodlusters, Lange haben wir daran gearbeitet, manchmal sogar die halbe Nacht durch doch jetzt ist unser neues Zuhause endlich bezugsbereit! Tretet ein in unser neues Bloodlust: http://bloodlust-twilight.xobor.de/ Nun liegt es an euch <3
 
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 Schreibprobe für Juliette Antony

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Juliette Antony

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Anzahl der Beiträge : 9
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Alter : 20

BeitragThema: Schreibprobe für Juliette Antony   Mi Feb 07, 2018 4:24 pm

Zitat :
Die Volturi werden misstrauisch, sie ahnen dass du irgendetwas vor hast. Um auf Nummer sicher zu gehen sperren sie dich in den Kerker von Volterra. Aro, Caius und Markus gehen die lauten Holztreppen hinunter und du wirst dir bewusst das bedeutet nichts gutes.

Was fühlt Juliette? / Was wird sie in dieser brenzlichen Lage tun ?

Ob dies nun der Anfang war? Der Anfang von meinem Ende? Seufzend lehnte ich meinen Kopf an die kühle Steinwand an meinem Rücken. Nun saß ich hier in den Kerkern. Es war kalt, nass und dunkel, wie man sich einen schönen mittelalterlichen Kerker halt vorstellen würde.
Mit den Fingerspitzen fuhr ich über den kalten und unebenen Boden meines eigenen Raumes. Oder wie man das nun auch immer nennen sollte. Gedanken verloren hob ich die Hand an und versuchte den Dreck auf meinen Dreck auf meinen Fingerspitzen zu erkennen. Es war zu dunkel.

Etwas umständlich streckte ich meine Beine aus und legte sie nun der Länge nach auf den Boden. Erst hatte ich mich zusammengekauert, in der Hoffnung so die Kälte abhalten zu können, doch jetzt war mit eh schon kalt und die Beine taten weh. Ich verzog leicht den Mund, als ich daran dachte das meine feine Hose und die Bluse jetzt wahrscheinlich dreckig waren. Dabei hatte ich mir heute extra besonders feine Sachen raus gesucht. Dabei konnte mir das doch eigentlich egal sein. Morgen würde ich wahrscheinlich eh nicht mehr leben.
Doch die Wahl meiner Kleidung war nicht das einzige, was ich heute bereute. Ich hätte wohl doch vernünftig frühstücken und essen sollen, denn ein schon fast unangenehmes Hungergefühl machte sich in mir breit. Ob die Volturi häufig ihre Gefangenen hungern ließen? Wahrscheinlich und wahrscheinlich hatten sie aber auch nur einfach vergessen, dass ein Mensch mehr Nahrungszufuhr benötigte.

Gedankenverloren verrieb ich den Dreck zwischen meinen Fingerspitzen. Ob ich heute meinen tieferen Sinn erfüllen würde? Ob ich heute sterben würde? Wahrscheinlich so oder so… Zumindest hatte ich dann meinen Zweck erfüllt und ich konnte in dem Wissen sterben, dass ich zumindest recht gehabt hatte. Es gab Vampire und das im Gegensatz zu dem, was mir alle gesagt haben. Niemand hatte mir geglaubt und hatte es für eine Obsession gehalten. Doch am Ende hatte ich Recht gehabt und bin sogar ihre Sekretärin geworden. Ich hatte meine Bestimmung wohl gefunden gehabt. Und keiner wollte mit glauben.
Irgendwie war ich wieder froh, dass mein Vater nicht so darunter leiden würde. Immerhin war der Kontakt mittlerweile nur noch sporadisch, als würde es erst einmal gar nicht auffallen würde ich tot sein. Wahrscheinlich würden die Volturi es damit rechtfertigen, dass ich zu meinem Bruder gezogen sei oder so, da die beiden eh keinen Kontakt hatten und es dennoch plausibel klang.

Ich hätte ein Buch mitnehmen sollen, dann wäre die Zeit schneller vergangen. Ob sie ein Buch hätte haben dürfen? Wahrscheinlich nicht.
Aus irgendeinem Grund zuckte ich mit den Schultern… Immerhin konnte es  ja keiner sehen. Ebenso wie ich meine Finger nicht genau erkennen konnte. Ich wollte gerade wieder anfangen irgendwelche Gedanken zu spinnen und irgendwelche Welten zu flüchten, als ich ein Knarzen hörte.
Ein Knarzen war gut. Jemand kam die Treppe herunter. Wobei jemand war auch gut. Es schienen drei Personen zu sein. Jeder ging in einem anderen Rhythmus. Zwar unterschieden sich nur minimal, aber sie unterschieden sich. Wenn man genau hinhörte konnte man es hören. Jeder Mensch ging in einem anderen Rhythmus, auf eine andere Art. Deshalb konnte man einen Menschen auch daran erkennen. Okay diese Individualität ging verloren, wenn man marschierte, aber wann bitte marschieren Vampire? Sie mussten sich nicht effizienter bewegen können, vor allem nicht, um eine Treppe hinunter zu kommen.

Aber das war nun nicht das Thema. Es kamen drei Leute zu mir hinunter, Vampire genauer zu sein. Und mir fielen nur zwei Konstellationen sein. Entweder waren es Demitri, Felix und Alec oder die Meister dieses Clans. Beides wäre nicht schön, denn beides versprach sehr, sehr unangenehm zu werden.
Ich würde wohl sterben. Entweder gänzlich oder als Mensch, einen anderen Grund konnte ich mir nicht vorstellen. Warum hätten sie mich ansonsten in den Kerker sperren sollen. Es war offensichtlich, dass sie mir misstrauten, dass sie glaubten ich würde etwas planen. Von diesem Gedanken würde ich sie nicht abbringen können und immerhin war ich nur ein schwächlicher Mensch, zumindest in ihren Augen.
Zu gern hätte ich jetzt mein Handy gehabt (mal ausnahmsweise) und hätte meine ehemals besten Freunde geschrieben, sich verabschiedet. Warum diese Nostalgie? Ich weiß es nicht!

Als ich die Stimmen vernehmen konnte, war mir klar, dass es sich um die unvergleichliche Stimme von Aro handelte. Es waren also die Meister.
Ich drückte mich von dem Boden hoch und stand auf, während ich weiterhin dem Knarzen der Treppe lauschte. Das noch nie jemand auf die Idee gekommen war diese zu erneuern… Wahrscheinlich mochte Aro auch einfach das Geräusch, bei ihm konnte man ja nie wissen. Ich versuchte kurz meine schmerzenden Glieder zu lockern, denn die Kälte war in meinen Körper gekrochen und die Position in Verbindung mit dem harten Boden hatte sie schwer werden lassen. Ich atmete die muffige Luft ein, welche einem übrigens echt Kopfschmerzen bereiten konnte, wenn man diese zum Leben brauchte, und zupfte mir mehr oder weniger die Kleidung zurecht.

Ich war bereit für alles was kommen würde. Ein schwaches Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als ich mich vor die eiserne Gittertür stellte. Ich war bereit zu sterben. Ich war bereit meinem Leben dem Sinn zu geben, welches es hatte.
Vielleicht hatten diese ganzen Religionen ja Recht und es gab so etwas wie dem Leben nach dem Tod. Dann würde es noch etwas geben, auf das sie sich freuen könnte. Sie würde endlich ihre Mutter kennen lernen.

Ein. unglaubliches Gefühl von Frieden und Glückseligkeit machte sie in ihr breit. Ich war definitiv bereit.
Respektvoll verneigte ich den Kopf, als ich Aro erblickte. Dies würde wohl der Anfang vom Ende sein und ich war bereit, denn ich hatte immer damit gerechnet.

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