Bloodlust

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 The Arrivial of an undead Student

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Eleazar Denali

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BeitragThema: The Arrivial of an undead Student   Mi Feb 07, 2018 9:36 am




The Arrivial of an undead Student

- Carlisle Cullen & Eleazar Denali-

# Carlisle Cullen & Eleazar Denali
# in Eleazars Zimmer / Schloss / Umgebung von Volterra
# Frühling 1840 / Nachmittag
# Vergangenheitsplay wo Carlisle bei den Volturi lebte






Ich machte sich super viel Sorgen um die Beiden neuen Vampire. Es waren schon zwei Tage vergangen und noch immer hatten sie keine Rückmeldung von ihnen bekommen. Was war nur geschehen? Wieso dauerte ein Auftrag, für den man Normalerweise nur ein paar Stunden aller höchstens einen Tag brauchen würde, so lange?, schoss es ihm durch seinen Kopf. Nicht das alleine meine Gedanken mich wahnsinnig machten, nein Meister Marcus drehte auch noch am Rad und fragte jede zwei Minuten nach. Was mich total verrückt werden ließ.

Ich stand kurz vor dem Platzen, konnte er mich nicht einmal in Ruhe einen klaren Gedanken fassen lassen. Aber anscheinend schien der dazu zu ungeduldig zu sein. "Geduld ist eine Tugend, Marcus. Die besitzt du allen Anschein nicht. Ob wohl ich immer geglaubt hatte du hättest welche.", mit diesen Worten verließ ich mein Gemach und machte mich auf den Weg in den Thronsaal.

Dort stellte ich mich hinter Marcus und hielt meine Vampire die ich trainieren sollte, unter Kontrolle. Ich meldete mich ab, da ich jagen gehen musste, denn ich hatte bis zu dem Zeitpunkt jetzt nicht sonderlich viel gegessen. Marcus nickte und auch Caius schien nichts da gegen zu haben und ich verschwand in unserem Jagdgebiet außerhalb von Volterra.

Ich kannte die Wege und lief ein paar Abkürzungen und kam wenig später am Waldrand an. Hier nahm ich die Spur eines Wanderers auf und verfolgte Diesem. Als ich ihn gestellt hatte, kämpfte ich eine Weile mit ihm und brach ihm sein Genick. Der Mann hatte verloren und ich versenkte meine Zähne in seinem Hals und ließ mir sein wohltuendes warmes Blut meine Kehle hinunter rinnen. Danach fühlte ich mich etwas besser und ließ mich zufrieden zurück ins weiche Moos auf dem Waldboden fallen und schloss meine Augen.

Auf diese Weise erlegte ich noch zwei drei weitere Menschen und machte mich dann gesättigt und zufrieden auf den Weg zurück nach Volterra. Dort angekommen betrat ich den Thronsaal und meldete mich bei Marcus wieder zum Dienst zurück. "Ich stehe Ihnen wieder zur Verfügung, Meister und erwarte weitere Befehle von Ihnen.", gab ich ihm zu verstehen, stellte mich neben meinen Vater und wartete.
Dann fiel mir ein fremder Vampir in unserem Kreise auf, der mich etwas skeptisch stimmen ließ. Er hatte gold-braune fast bernsteinfarbene Augen. Nicht wie die Volturi weinrote Augen. Woher kam er und wieso hob er sich so von uns anderen ab?, das verstand ich nicht. Von was ernährte er sich denn?

Ich hatte ihn eine Weile lang gemustert und konnte mir aber immer noch nicht ausmalen, wie er sich ernähren konnte. Er hörte allen zu und dennoch ließ ich den Fremden nicht aus meinen Augen. Auch wenn Aro gerade dermaßen am Rad zu drehen schien. Und alles nur weil ich ihn nicht ansah. Aber er war nicht mein Meister. Meine Meister waren Caius und Marcus. Aro machte eine ganze Menge kaputt und einige Vasen gingen zu Bruch. Doch ich ignorierte ihn vollkommen, der konnte noch so viele Sachen kaputt machen, es störte mich überhaupt nicht. Sein Ziel welches er damit verfolgte erreichte er so wie so nicht.

Im Gegenteil ich widmete meine ganze Aufmerksamkeit dem fremden Vampiren, der den Thronsaal betreten hatte. Je näher er mir und Caius kam desto irritierter wurde ich. Wie konnte es so etwas geben? Einen Vampir, der Mitgefühl mit den Menschen hatte. Das irritierte mich dann doch schon sehr.
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Carlisle Cullen

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BeitragThema: Re: The Arrivial of an undead Student   Mi Feb 07, 2018 4:20 pm

Eigentlich war ich nur nach Italien gekommen um Medizin zu studieren, damit ich vielleicht irgendwann die Möglichkeit haben würde, Menschen zu helfen und gutes zu tun. Nie hätte ich damit gerechnet, dass ich hier auf Vampire treffen würden. Und nicht nur ein paar Vampire, sondern ein einziger riesiger Clan.
Wie sollte man eigentlich mit Vampiren umgehen? Viel Erfahrung hatte ich ja nicht, immerhin war ich meinen 200 Jahren bis her nur einem Vampir begegnet und dieser war nicht sonderlich gesprächig gewesen. Desto froher war ich, als ich diesen dann doch zu einem Gespräch hatte wegen können.

Wie lebten eigentlich Vampire? Wenn man es so betrachtete, dann unterschieden sich die Lebensweisen wohl sehr. Die Vampire, welche mich verwandelt hatten, lebten zwar in einem Clan, waren sehr unkultiviert und wirkten fast barbarisch. Oder sie lebten als Nomaden, wie der Vampir den ich Mal flüchtig kennen gelernt hatten. Doch diese Vampire… die lebten gänzlich anders. Sie leben in einer großen Gruppe, kultiviert und gebildet. Dennoch schienen sie mir sehr anders. Sie wirkten im Vergleich schon fast erhaben.

Offenbar hatte ich ihr Interesse geweckt und so stand ich nun ihr. In einem Raum der einem Thronsaal glich. Oder viel eher ein Thronsaal war. Die Anführer und wohl auch Meister dieser Organisation waren interessant. Hießen wohl Aro, Caius und Markus, wenn ich mich nicht irrte.
Die Vampire schienen mir sehr unterschiedlich, aber dennoch hatten sie eine Sache gemein. Ihre roten oder teilweise auch schwarzen Augen. Mittlerweile hatte ich gelernt, dass rote Augen wohl bedeuten, dass ein Vampir sich von den Blut eines Menschen ernährte. Offenbar war dieses der Regelfall.
Ob sie überhaupt wussten, dass man sich auch von dem Blut verschiedener Tiere ernähren konnte?

Doch lange konnte ich diesen Gedanken nicht nachhängen, denn ein Vampir zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Vorsichtig beobachtete ich ihn kurz, wie er zu den Meistern ging und sich zurück zu melden schien. Dann gesellte er sich zu dem Blonden der Meister… Caius wenn ich mich jetzt nicht irrte.
Dieser Vampir schien mich ebenfalls zu mustern… Allmählich hatte ich das Gefühl ein Sonderling zu sein, wahrscheinlich war ich das auch…

Kurzer Hand ging ich auf die beiden zu. Kommunikation hatte noch nie geschadet und Feinde würden auch nicht praktisch sein. Vor allem für sein Studium nicht.
Vor Caius blieb ich stehen und verneigte mich leicht.
”Ich wollte Ihnen meinen Dank für die Gastfreundschaft aussprechen. Mir oblag noch nie die Ehre, dass Leben eines Clanes zu sehen.”, sprach ich an den blonden Vampir gewandt auf italienisch. Okay, wahrscheinlich schwang immer noch ein leichter englischer Akzent mit. Den wurde ich einfach nicht richtig los.
”Ich bin hocherfreut, dass meine Studien mich zu Ihnen geführt haben!”, fuhr ich dort und lächelte freundlich.

Dann wandte ich mich an den unbekannte Vampir neben ihn. Seine Augen strahlten regelrecht rot. Dieser hatte sich wohl gerade noch von einem Menschen genährt. Kurz lief mir ein Schauer über den Rücken, bei dem Gedanken daran einen Menschen für das eigene Überleben zu töten.
”Entschuldigen Sie mir die Unhöflichkeit… Mein Name ist Carlisle Cullen. Es ist mir eine Freude sie kennen zu lernen”, sagte ich zu dem Vampir mit den leuchtend roten Augen.

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Eleazar Denali

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BeitragThema: Re: The Arrivial of an undead Student   Mi Feb 07, 2018 4:45 pm

Das neuste und jüngste männliche Mitglied der Volturi-Wache wurde immer skeptischer gegenüber des mysteriösen fremden Vampir. Eleazar wich vor ihm zurück, als er immer näher auf sie zu kam. Der 115 - jährige Vampir wurde sichtlich nervös. Dieser Vampir war so sonderlich. Marcus bemerkte die Unruhe seiner Gefühle und machte Caius darauf Aufmerksam. Der Volturi - Meister sollte seinen Schützling im Auge behalten, nicht das Eleazar noch etwas falsches machte.

Irgendwann in seinem zurückweichen von dem Fremden und unbekannten spürte er eine Hand an seinem Arm und blieb stehen, denn diese Hand übte einen leichten Druck auf ihn aus. Eleazar wusste sofort, dass es die Hand seines Vaters war und das er ihm damit sagen wollte, dass alles in Ordnung war. In Ordnung war hier sicher nichts. Wieso konnte ein Wesen ihrer Rasse so ein starkes Mitgefühl mit Menschen haben? Das konnte doch nicht gesund sein., auf diese Gedanken folgten die nächsten die sich wie sollte es auch anders sein um diesen seltsamen Vampiren drehten. War er überhaupt einer von ihrer Rasse. - Ein Vampir -? War er hier um ihnen ihre Nahrungsquelle auszureden?, das durfte er nicht. Von was sollten die Vampire denn leben, wenn nicht von Menschen? Seine Gedanken stellten seine Konzentration auf den Kopf. Der Volturi bekam zwar mit was der Fremde sagte, nur einordnen konnte der 115 - Jährige das Gefasel nicht. Oh mein Gott, war das sein Ernst? Er wollte sie studieren? Einblick in sein Leben und das seiner Eltern erhalten? Das konnte nicht gehen. Das durfte nicht. Sein Vater musste ihm absagen. Er durfte ihm keine Zusage geben.

Er stellte sich ihm mit Carlisle Cullen vor und hielt ihm seine Hand hin. Der Volturi sah ihn einfach nur an. Doch nach wenigen Minuten ergriff er seine Hand und stellte sich ihm vor. Was war dieser Carlisle Cullen für ein Wesen? Wieso war er so sonderlich, so anders als sein Clan? Diese Gabe war so extravagant, dass sie Eleazar komplett aus der Bahn geworfen hatte. Eleazar verstand das alles nicht und dann wurde er auch noch von seinem Erschaffer angestupst. Was wollte der denn jetzt? Was sollte das? "Ist dein Benehmen abhanden gekommen, Sohn?", fragte er ihn. Echt jetzt? Sollte er sich benehmen und den Fremden förmlich und freundlich begrüßen und ihn im Kreise seiner Familie Herzlich Willkommen heißen? Caius hatte doch ein Rad ab. "Holá, Ich bin Eleazar.", stellte er sich ihm vor und wunderte sich immer noch über ihn. Das der Vampir ursprünglich aus Spanien stammte konnte der 115 - jährige nicht leugnen.
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Carlisle Cullen

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BeitragThema: Re: The Arrivial of an undead Student   Fr Feb 09, 2018 12:36 pm

Der Vampir mit den strahlend roten Augen war immer weiter zurück gewichen mit jeden Meter den ich näher gekommen war. Es war nicht schwer zu sehen, dass dieser Vampir mir nicht vertraute oder mich nicht einschätzen konnte. Sein innerer Kampf war ihm förmlich anzusehen, ebenso die besondere Beziehung zu den beiden Meistern. Der Blonde - Caius, wenn ich mich nicht irrte - hatte dem unbekannten eine Hand auf die Schulter gelegt.

Es wunderte mich, dass der Vampir erst reagierte, nachdem er dazu aufgefordert war. Ob das hier normal war? Eigentlich hatten mich die Regeln hier nicht zu interessieren.
Als sich der Vampir vorstellte, musste ich bei seinen Worten Lächeln. Also war ich hier nicht der einzige Vampir, der seine Herkunft nicht gänzlich verstecken konnte.


“Spanien?”, fragte ich daher interessiert und lächelte ehrlich. “Ich würde in London geboren. Mein Vater war Pastor und hatte sich der Jagd nach dem Bösen, vor allem Vampiren, verschrieben. Als ich die 'Familiengeschäfte’ übernahm, endete dies in meiner Verwandlung durch einen Clan, der in der Kanalisation lebte.”, erzählte ich dem Spanier offen. Ich hoffte das diese Offenheit das Misstrauen etwas lindern würde, denn es erschien mir wichtig mich mit diesen Vampiren hier gut zu stellen. Ebenso erschien mir der Spanier auf seine ganz eigene Art und Weise sympatisch, auch wenn er etwas verschreckt wirkte.


“Die Launen der Tyche sind dem irdischen unergründlich, nicht wahr?”, fuhr ich dann mit meinen Worten fort und musterte Eleazar mit meinen goldenen Augen. Tyche war ein Symbol, welches mein Vater gerne versendet hatte. Auch wenn er sich dem Gott der Christen verschrieben hatte, so fand sich die griechische Mythologie immer wieder in die Sprache und Bilder der Zeit zurück. Für meinen Vater war Tyche ideal gewesen. Die Schicksalsgöttin des guten und bösen Zufalls. Es eigenete sich gut zum rechtfertigen. Ebenso wie die Moiren. Die drei Schicksalsgöttin, die den Faden des Lebens sponnen, maßen und abschnitten. Die drei Göttinnen, welche das Schicksal bestimmten und gegen die selbst der Göttervater Zeus machtlos gewesen war. Aber letzten Endes waren es alles nur Bilder und Metaphern. Mythen, welche die Zeit überdauerten.
Doch dies war nicht Gegenstand des Gesprächs. Schnell riss ich mich von diesen Gedanken los und fuhr nach einer kurzen Pause das Gespräch fort.


“Dennoch bin ich erfreut, dass mich hier her geführt hat. Es oblag mir nie zu glauben, dass die Medizin mich zu solch einem Ort führen würde. In meinen fast 200 Jahren begegnete ich erst einen unseres gleichen!”, erläuterte ich weiter und neigte erneut respektvoll den Kopf. Ich hoffte sehr, dass dies die nötige Offenheit war, um das Vertrauen dieses Vampirs zu erhaschen.

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Eleazar Denali

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BeitragThema: Re: The Arrivial of an undead Student   Fr Feb 09, 2018 3:18 pm

Der Spanier verstand nicht, warum er sich dem Fremden vorstellen sollte. Sein Vater hatte echt nicht mehr alle Tassen im Schrank. Er hatte sich dem blonden jetzt zwar vorgestellt, dennoch war Skepsis dabei. Ihm war zwar klar, dass Eleazar seine Herkunft nicht verstecken konnte, aber das wollte der Vampir auch gar nicht. Er fand es schon nicht gut, dass er sich hatte vorstellen müssen. Aber in die Kerker gesperrt und auf Blutentzug gestellt werden, diese Folge wollte Eleazar nicht riskieren.

Carlisle erzählte ihm von seinem Leben, seiner Verwandlung. Wahrscheinlich erhoffte sich der blonde Vampir, dass auch Eleazar ihm gegenüber offener wurde. "Du zeigst ihm unser Anwesen, Alejandro. Der junge Herr möchte unsere Lebensweise studieren.", meinte Aro. Doch Eleazar rührte sich nicht, erst als Caius ihn ansah und es etwas anders formulierte. "Zeige unserem Gast unser Anwesen, damit er seine Studien fortführen kann, Alejandro."

Eleazar sah ihn an und nickte. "In Ordnung, Dad." Das Geschimpfe von Aro, dass er es als ungehorsam abtat und er eifersüchtig auf Caius war, nur weil der Spanier auf ihn hörte, ignorierte Eleazar. "Kommt, damit Ihr eure Studien weiterführen könnt.", gab er ihrem Gast zu verstehen und brachte Carlisle aus dem Thronsaal.
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Carlisle Cullen

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BeitragThema: Re: The Arrivial of an undead Student   Di Feb 20, 2018 9:26 pm

Fast hätte ich es persönlich genommen, dass dieser Eleazar so überhaupt nicht auf mich reagierte. Dich mir klar, dass dies nicht unbedingt mit mir zu tun. Es hatte mit den Umständen zu tun. Mit den Umständen, dass ich nun als Fremder in sein Reich, welches er als Wache beschützen sollte, eingedrungen war. Das war ich ja.
Mittlerweile hatte ich auch schon verstanden, was diese Wachen waren. Sie wurden nicht nur so bezeichnet, sondern waren auch wirklich Wachen. Sie waren die Wachen der Volturi, oder wohl eher der Meister. Gewisserweise waren sie wohl auch die Hüter der Gesetze, welche die Volturi wohl durch zu setzen pflegten.  

Es fiel mir immer noch schwer, die gesamte Situation einzuschätzen. Für mich war es ja auch neu. Bis jetzt kannte ich nur einen Vampir, der die Kontakte zu anderen sehr mied. Und dann war hier ein Clan, wo ich noch  nicht einmal wusste, wie viele Mitglieder er eigentlich zählte, welcher aber durch klare Strukturen geprägt waren.

Als Caius den Spanier erneut zu einer Tätigkeit auffordern, bevor dieser reagiert, kam mir sofort der Vergleich eines sehr, sehr ergebenen Soldaten in den Sinn. Ein Soldat der genau das machte, was man ihm sagte ohne dies zu hinterfragen.  War das, was die Meister von ihren Wachen hier verlangten? Absolute Gehorsam und die Treue eines Soldaten? Ich wusste nicht so Recht, vielleicht trug auch einfach der erste Eindruck. Vielleicht konnte das auch schlichtweg ein Zeichen von Unsicherheit sein. Unsicherheit wie er mit mir, dem mehr oder weniger Eindringling, umgehen sollte.

Daher entschloss ich mich weiterhin dazu, einfach freundlich und höflich zu sein. Es war wohl auch diplomatisch die beste Strategie. Sonderbar fand ich allerdings, dass der Spanier Caius als Vater bezeichnete, denn ich fand keine Ähnlichkeit zwischen den beiden. Wahrscheinlich war die Beziehung auf was anderem begründet als der (Bluts-)Verwandtschaft in grader Linie. Auch fand ich das Verhalten unter den Meistern im Bezug auf den Spanier sonderbar. Doch um darüber zu urteilen war es noch zu früh, immerhin hatte ich nicht alle Informationen und war praktisch nur ein Beobachter. Wie sollte ich da denn beurteilen.
Dann wandte sich der Spanier wieder an mich. Auf seine Worte neigte ich mein Haupt einmal zu stimmend und entschloss mich dann, diesem Vampir zu folgen. Andere Möglichkeiten standen mir nicht offen und langsam wurde auch mir der Konflikt zwischen den beiden Meistern unangenehm. Wie sich wohl dieser Eleazar abseits von Caius verhalten würde.
Aufmerksam folgte ich ihm durch die Gemäuer dieses eindrucksvollen Schlosses.

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The Arrivial of an undead Student
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